Mit schrecken habe ich mir bereits gestern Bilder vom Zugsunglück in Bayern
angesehen. Schlimm finde ich, dass es tatsächlich einen Fahrgast gab, der im
inneren gefilmt hat. So schrecklich das Ganze für die Angehörigen ist, was
bedeutet so eine Situation eigentlich für die Einsatzkräfte?
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Mittwoch, 10. Februar 2016
Dienstag, 9. Februar 2016
Gedanken zu Smartphone und Co
Es ist Dienstagabend, ich liege auf der Couch und habe mich gerade dazu entschlossen wieder einmal ein Zeichen von mir zu geben. Ja, ich habe lange geschwiegen, nennen wir es eine kreative Pause.
Samstag, 19. September 2015
Der Wochenrückblick #1
Samstag halb
acht in der Früh, was tut man da? Richtig, man schreibt an seinem Blog.
Mittwoch, 22. Juli 2015
Das Thema Asylanten im Internet
Donnerstag, 5. Dezember 2013
4 Fragen an Reinhard Wafrek
Dieses Mal hatte ich Reinhard Wafrek an der Strippe. Reinhard ist Feuerwehrmann aus Leidenschaft, geht gern Mountainbiken und ist ein wandelnder Kindergarten.
„Hallo Reinhard, du bist ja in einer freiwilligen Feuerwehr, was gibt einen den Ansporn seine Freizeit für andere zu „opfern“?“
„Tja das ist eine gute Frage. Sagen wir mal so. Es ist ein Hobby das nicht nur mir was bringt sondern auch andern Menschen die in Not sind. Ich war vor längerer Zeit mal beim ASBÖ als Sanitäter und bei meiner Übersiedlung nach Enzesfeld hat mir das Hobby (Im Dienste der Bevölkerung) gefehlt und ich bin der FF Enzesfeld beigetretten.“
„Glaubst du, geht die Bereitschaft etwas „freiwillig“ für das Wohl anderer zu tun generell zurück?“
„Ja find ich schon. Speziell bei der jungen Generation. Die Jugend von heute ist nicht mehr das was sie vor 20 - 30 Jahren war. Die Kids sitzen lieber zu Hause mit Playstation oder beim PC. Aber wir haben eine gute Jugendgruppe und schauen natürlich das wir auch Übertritte in den Aktiven Stand bekommen.“
„Ich weiß ja zum Beispiel über dich auch, dass du Geocachen gehst. Was war dein lustigstes Erlebnis bei cachen?“
„Also das Erlebnis was mir sehr viel Spaß gemacht hat war mit einen gemeinsamen Freund von dir und mir. Ich hab da für eine Reportage der Lokalzeitung "Die Bezirksblätter" mit dem Redakteur Markus Leshem einen Cache vor laufender Kamera suchen müssen und nach ein paar kleinen Hoppalas zum Glück auch gefunden. Das Ganze ist unter dem Titel "Der wilde Leshem" auch auf meinbezirk.at zum anschauen. "sehr sehenswert"“
„Magst du uns noch etwas über dich verraten? Hobby’s, Lieblingsfilme, ein dunkles Geheimnis oder einfach das Lieblingswetter?“
„Hobbys: Geocachen, Mountainbiken, Feuerwehr
Lieblingsfilme: James Bond, Fast and Fourios, Two and a half Men
Lieblingswetter: Im Sommer schön warm bis heiß und im Winter Schnee zum Schifahren.
dunkles Geheimnis: das wäre zu Privat ;-)“
„Hast du noch ein abschließendes Statement für uns?“
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Erprobung für die Jugendfeuerwehr Pottenstein
Letztes Wochenende wurde es ernst für die Burschen und
Mädchen der Jugendfeuerwehr Pottenstein, es hieß antreten zur Erprobung. Da die
Jugendgruppe der Pottensteiner Feuerwehr recht groß ist wurde sowohl die erste,
zweite, als auch die dritte Erprobung durchgeführt. Bei der ersten Erprobung
bekommt der zu prüfende ein Testblatt mit 10 Fragen (der Fragenkatalog umfasst
20 Fragen) von denen 6 richtig sein müssen. Die zweite Erprobung wird etwas
schwerer, hier müssen aus 15 Fragen (der Fragenkatalog umfasst 40 Fragen) 9
richtig beantwortet werden. Die 3. Erprobung hat es am schwersten. Hier werden
20 Fragen gestellt (der Fragenkatalog umfasst hier bereits 60 Fragen) aus denen
12 richtig sein müssen.
| Volle Konzentration während des Tests |
Nach dem schriftlichen Teil ging es in die Fahrzughalle,
auch hier mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden. Bei der ersten Erprobung
müssen die Kinder und Jugendlichen im Auto 5 Geräte finden und kurz erklären,
von diesen 5 müssen 3 richtig sein. Die Herausforderung besteht darin, dass die
Gerätefächer der Autos verschlossen sein müssen. Sprich der Bewerber muss die
Hand auf den Geräteraum legen (Toleranz ca. eine Handbreite), dort sollte dann
das gesuchte Gerät tatsächlich verstaut sein. Bei der zweiten Erprobung bekommt
der Prüfling 10 Geräte, hier müssen 6 richtig genannt werden. Die dritte Erprobung
bekommt 15 Geräte, von denen 9 richtig sein müssen.
| Großes Auto erfordert großes Wissen |
Für die erste Erprobung ist hier das Ende erreicht. Für die
zweite und dritte geht es weiter, hier müssen nun Kleinlöschgeräte gefunden
werden (wie bei der vorherigen Station). Die zweite Erprobung bekommt 3
Kleinlöschgeräte, davon müssen zwei richtig sein. Die 3. Erprobung bekommt 5
Geräte und muss 3 richtig erkennen und erklären. Nun haben auch die Kinder und
Jugendlichen der zweiten Erprobung die Tests überstanden, für die dritte Erprobung
geht es nun ins Finale.
Bei der Station „Verhalten in der Gruppe“ muss das Mitglied
der Feuerwehrjugend folgende Kommandos ausführen:
● Grundstellung („Habt acht“)
● Ehrenbezeigung des Einzelnen
● „Ruht“-Stellung
● Wendungen
● Abtreten
Danach müssen noch folgende Kommandos gegeben werden:
● Übernahme des Kommandos
(Zweierreihe und
Linie zu zwei Gliedern)
● Antreten einer Gruppe in geschlossener Ordnung
● Ausrichten
● Ehrenbezeigung in der Gruppe
● Marsch
● Abtreten
Aus all dem müssen 7 Aufgaben richtig erfüllt werden.
| Auch das Exerzieren will gelernt sein |
Zum Abschluss
müssen die jungen Feuerwehrleute noch eine Unfallstelle richtig absichern,
dabei sind mindestens 4 Sicherungsmaßnahmen richtig zu treffen.
| Richtiges Absichern ist ein wichtiger Bestandteil |
Alles in allem keine einfache Sache für die jungen Damen und Herren, vor allem wenn man bedenkt, dass sie hier erst am Anfang ihrer Laufbahn stehen. Abgenommen wurde die Prüfung von Abschnittsbrandinspektor Gerald Lechner
der Freiwilligen Feuerwehr Furth. Am Ende gab es noch lobende Worte von Abschnittsbrandinspektor Gerald Lechner, Hauptbrandinspektor Thomas Schonaklener, Hauptlöschmeister Gerhard Pertl und Feuerwehrmann Stefanie Pertl.
Donnerstag, 28. November 2013
Dein Weg zur Feuerwehr
Es ist 02:56 Uhr, ich bin relativ spät schlafen gegangen und
schlafe dadurch wie ein Stein. Daher Dienstag ist läutet mein Wecker um 04:25
Uhr, ich hätte also noch eineinhalb Stunden im Bett. In der Ortschaft, in der
ich Wohne herrscht um diese Zeit totenstille. Als die Uhr eine Minute weiterspringt,
durchbohrt die örtliche Feuerwehrsirene die Stille. Da ich selbst bei der
Feuerwehr bin düdeln im Schlafzimmer auch mein Handy und der
Personenrufempfänger los. Eine nervöse Stimme teilt allen die dies hören mit,
dass der Grund für die nächtliche Ruhestörung ein Kellerbrand ist. So gut es
geht springe ich aus dem Bett und mache mich auf den Weg zur Feuerwehr.
So, oder so ähnlich geht es 97.508 freiwilligen in
Niederösterreich des Öfteren. Die Feuerwehren in Niederösterreich haben 2012 (!)
8,4 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Dies Teilt sich zum Großteil in 40.551
technische Einsätze, 4.482 Brände, 9.188 Verkehrsunfälle, 1.931
Menschenrettungen und 613 Tierrettungen auf. Umgerechnet ist das alle
8,2 Minuten ein Einsatz. Wenn man das so liest, könnte man meinen den
Feuerwehren geht es gut. Allerdings fehlt ein wichtiger Bestandteil immer mehr.
ZEIT und zwar deine. Vielen Feuerwehren fehlt es immer öfter an freiwilligen
die bereit sind ihre Zeit der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Warum man
das tun sollte, zeigt ein Video der Feuerwehr Ibbenbüren.
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