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Mittwoch, 10. Februar 2016

Einsatzkraft

Mit schrecken habe ich mir bereits gestern Bilder vom Zugsunglück in Bayern angesehen. Schlimm finde ich, dass es tatsächlich einen Fahrgast gab, der im inneren gefilmt hat. So schrecklich das Ganze für die Angehörigen ist, was bedeutet so eine Situation eigentlich für die Einsatzkräfte?

Dienstag, 9. Februar 2016

Gedanken zu Smartphone und Co

Es ist Dienstagabend, ich liege auf der Couch und habe mich gerade dazu entschlossen wieder einmal ein Zeichen von mir zu geben. Ja, ich habe lange geschwiegen, nennen wir es eine kreative Pause.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Das Thema Asylanten im Internet

Man(n) kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Dies trifft es im Moment wohl am besten wenn man Artikel zu Asylanten liest und sich anschließend die Kommentare dazu durchliest.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

4 Fragen an Reinhard Wafrek



Dieses Mal hatte ich Reinhard Wafrek an der Strippe. Reinhard ist Feuerwehrmann aus Leidenschaft, geht gern Mountainbiken und ist ein wandelnder Kindergarten.


„Hallo Reinhard, du bist ja in einer freiwilligen Feuerwehr, was gibt einen den Ansporn seine Freizeit für andere zu „opfern“?“


„Tja das ist eine gute Frage. Sagen wir mal so. Es ist ein Hobby das nicht nur mir was bringt sondern auch andern Menschen die in Not sind. Ich war vor längerer Zeit mal beim ASBÖ als Sanitäter und bei meiner Übersiedlung nach Enzesfeld hat mir das Hobby (Im Dienste der Bevölkerung) gefehlt und ich bin der FF Enzesfeld beigetretten.“


„Glaubst du, geht die Bereitschaft etwas „freiwillig“ für das Wohl anderer zu tun generell zurück?“


„Ja find ich schon. Speziell bei der jungen Generation. Die Jugend von heute ist nicht mehr das was sie vor 20 - 30 Jahren war. Die Kids sitzen lieber zu Hause mit Playstation oder beim PC. Aber wir haben eine gute Jugendgruppe und schauen natürlich das wir auch Übertritte in den Aktiven Stand bekommen.“


„Ich weiß ja zum Beispiel über dich auch, dass du Geocachen gehst. Was war dein lustigstes Erlebnis bei cachen?“


„Also das Erlebnis was mir sehr viel Spaß gemacht hat war mit einen gemeinsamen Freund von dir und mir. Ich hab da für eine Reportage der Lokalzeitung "Die Bezirksblätter" mit dem Redakteur Markus Leshem einen Cache vor laufender Kamera suchen müssen und nach ein paar kleinen Hoppalas zum Glück auch gefunden. Das Ganze ist unter dem Titel "Der wilde Leshem" auch auf meinbezirk.at zum anschauen. "sehr sehenswert"“


„Magst du uns noch etwas über dich verraten? Hobby’s, Lieblingsfilme, ein dunkles Geheimnis oder einfach das Lieblingswetter?“


„Hobbys: Geocachen, Mountainbiken, Feuerwehr
Lieblingsfilme: James Bond, Fast and Fourios, Two and a half Men
Lieblingswetter: Im Sommer schön warm bis heiß und im Winter Schnee zum Schifahren.
dunkles Geheimnis: das wäre zu Privat ;-)“

„Hast du noch ein abschließendes Statement für uns?“


„In jedem Manne steckt ein Kind, in mir ein ganzer Kindergarten.“

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Erprobung für die Jugendfeuerwehr Pottenstein

Letztes Wochenende wurde es ernst für die Burschen und Mädchen der Jugendfeuerwehr Pottenstein, es hieß antreten zur Erprobung. Da die Jugendgruppe der Pottensteiner Feuerwehr recht groß ist wurde sowohl die erste, zweite, als auch die dritte Erprobung durchgeführt. Bei der ersten Erprobung bekommt der zu prüfende ein Testblatt mit 10 Fragen (der Fragenkatalog umfasst 20 Fragen) von denen 6 richtig sein müssen. Die zweite Erprobung wird etwas schwerer, hier müssen aus 15 Fragen (der Fragenkatalog umfasst 40 Fragen) 9 richtig beantwortet werden. Die 3. Erprobung hat es am schwersten. Hier werden 20 Fragen gestellt (der Fragenkatalog umfasst hier bereits 60 Fragen) aus denen 12 richtig sein müssen.

Volle Konzentration während des Tests

Nach dem schriftlichen Teil ging es in die Fahrzughalle, auch hier mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden. Bei der ersten Erprobung müssen die Kinder und Jugendlichen im Auto 5 Geräte finden und kurz erklären, von diesen 5 müssen 3 richtig sein. Die Herausforderung besteht darin, dass die Gerätefächer der Autos verschlossen sein müssen. Sprich der Bewerber muss die Hand auf den Geräteraum legen (Toleranz ca. eine Handbreite), dort sollte dann das gesuchte Gerät tatsächlich verstaut sein. Bei der zweiten Erprobung bekommt der Prüfling 10 Geräte, hier müssen 6 richtig genannt werden. Die dritte Erprobung bekommt 15 Geräte, von denen 9 richtig sein müssen.

Großes Auto erfordert großes Wissen

Für die erste Erprobung ist hier das Ende erreicht. Für die zweite und dritte geht es weiter, hier müssen nun Kleinlöschgeräte gefunden werden (wie bei der vorherigen Station). Die zweite Erprobung bekommt 3 Kleinlöschgeräte, davon müssen zwei richtig sein. Die 3. Erprobung bekommt 5 Geräte und muss 3 richtig erkennen und erklären. Nun haben auch die Kinder und Jugendlichen der zweiten Erprobung die Tests überstanden, für die dritte Erprobung geht es nun ins Finale.
Bei der Station „Verhalten in der Gruppe“ muss das Mitglied der Feuerwehrjugend folgende Kommandos ausführen:
● Grundstellung („Habt acht“)
● Ehrenbezeigung des Einzelnen
● „Ruht“-Stellung
● Wendungen
● Abtreten

Danach müssen noch folgende Kommandos gegeben werden:
● Übernahme des Kommandos
 (Zweierreihe und Linie zu zwei Gliedern)
● Antreten einer Gruppe in geschlossener Ordnung
● Ausrichten
● Ehrenbezeigung in der Gruppe
● Marsch
● Abtreten

Aus all dem müssen 7 Aufgaben richtig erfüllt werden.

Auch das Exerzieren will gelernt sein

Zum Abschluss müssen die jungen Feuerwehrleute noch eine Unfallstelle richtig absichern, dabei sind mindestens 4 Sicherungsmaßnahmen richtig zu treffen.


Richtiges Absichern ist ein wichtiger Bestandteil


Alles in allem keine einfache Sache für die jungen Damen und Herren, vor allem wenn man bedenkt, dass sie hier erst am Anfang ihrer Laufbahn stehen. Abgenommen wurde die Prüfung von Abschnittsbrandinspektor Gerald Lechner der Freiwilligen Feuerwehr Furth. Am Ende gab es noch lobende Worte von Abschnittsbrandinspektor Gerald Lechner, Hauptbrandinspektor Thomas Schonaklener, Hauptlöschmeister Gerhard Pertl und Feuerwehrmann Stefanie Pertl.



Donnerstag, 28. November 2013

Dein Weg zur Feuerwehr



Es ist 02:56 Uhr, ich bin relativ spät schlafen gegangen und schlafe dadurch wie ein Stein. Daher Dienstag ist läutet mein Wecker um 04:25 Uhr, ich hätte also noch eineinhalb Stunden im Bett. In der Ortschaft, in der ich Wohne herrscht um diese Zeit totenstille. Als die Uhr eine Minute weiterspringt, durchbohrt die örtliche Feuerwehrsirene die Stille. Da ich selbst bei der Feuerwehr bin düdeln im Schlafzimmer auch mein Handy und der Personenrufempfänger los. Eine nervöse Stimme teilt allen die dies hören mit, dass der Grund für die nächtliche Ruhestörung ein Kellerbrand ist. So gut es geht springe ich aus dem Bett und mache mich auf den Weg zur Feuerwehr. 

So, oder so ähnlich geht es 97.508 freiwilligen in Niederösterreich des Öfteren. Die Feuerwehren in Niederösterreich haben 2012 (!) 8,4 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Dies Teilt sich zum Großteil in 40.551 technische Einsätze, 4.482 Brände, 9.188 Verkehrsunfälle, 1.931 Menschenrettungen und 613 Tierrettungen auf. Umgerechnet ist das alle 8,2 Minuten ein Einsatz. Wenn man das so liest, könnte man meinen den Feuerwehren geht es gut. Allerdings fehlt ein wichtiger Bestandteil immer mehr. ZEIT und zwar deine. Vielen Feuerwehren fehlt es immer öfter an freiwilligen die bereit sind ihre Zeit der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Warum man das tun sollte, zeigt ein Video der Feuerwehr Ibbenbüren.