Was bringt junge Menschen, und ich meine hier wirklich junge
Menschen, dazu sich in die Bewusstlosigkeit zu trinken? Ist es Stress in der
Schule, oder im privaten Umfeld? Ist es die Tatsache damit aufzuwachsen und von
den Eltern nichts anderes vorgelebt zu bekommen?
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Freitag, 15. April 2016
Samstag, 19. September 2015
Der Wochenrückblick #1
Samstag halb
acht in der Früh, was tut man da? Richtig, man schreibt an seinem Blog.
Freitag, 17. Januar 2014
Der tägliche Wahnsinn eines Pendlers #1
Laut der Statistik Austria pendeln mehr als 53% der Erwerbstätigen, hier gehöre auch ich dazu. Eine Tour sind für mich rund 60km
oder anders ausgedrückt circa einen halb Stunden Fahrtzeit, öffentlich. Warum
tut man sich das an, werden sich viele Fragen. Nun ja, zum einen weil es in
meiner Gemeinde keinen Job für mich gibt. In der Region Triestingtal schaut es
hier zwar etwas besser aus, allerdings zwingt mich hier wieder der Verdienst in
die Ferne zu schweifen. Somit bleibt mir nichts anderes über als nach Wien zu
fahren. Hier erlebt man natürlich allerhand lustiges (oder auch weniger
lustiges), was mich auch auf die Idee gebracht hat Beiträge über „Den täglichen
Wahnsinns eines Pendlers“ zu schreiben. Eigentlich wollte ich im neuen Jahr so
richtig Gas geben und alle zwei Tage neue Einträge schreiben. Leider lässt sich
das mit meinem Berufs- und Privatleben nicht vereinbaren, deshalb werde ich
euch neues nur mehr ein bis zweimal die Woche bieten.
Um euch einen kurzen Einblick zu geben, was man als Pendler
alles erlebt möchte ich ein Foto herzeigen. Entstanden ist das Foto zwar
bereits im September 2013, aber trotzdem echt sehenswert. Hier hat sich der
Lokführer des R 2343 ordentlich verschätzt und blieb ein Stückerl zu spät
stehen. Damals war der Bahnhof Leobersdorf eine Großbaustelle (im Übrigen ist
die Baustelle bis heute nicht fertig). Die Ausrede der ÖBB war, dass zu diesem
Zeitpunkt noch keine Bremstafeln am Bahnsteig montiert waren.
Dienstag, 10. Dezember 2013
Faszination Tradition
Letztes Wochenende war ich im Auftrag der Tradition unterwegs, genauer gesagt für die Kahlkopf Teifln. Die Gruppe ist in Pottenstein beheimatet und besteht seit einigen Jahren. Unter anderem durfte ich letztes Wochenende auch die Neuhauser Perchten, die Kreuzberger Perchten, die Loosdorfer Perchten oder auch die Ursprung Teufln kennen lernen.
Von den Gruppen könnten die Masken nicht unterschiedlicher sein, dennoch haben alle ein Ziel und zwar den Leuten eine alte Tradition zu Zeigen. Doch was sollen die Perchten eigentlich bewirken? Wenn man alten Überlieferungen glauben mag gibt es als aller erstes zwei Gruppen von Perchten. Die „guten“ Schönperchten, und die „bösen“ Schiechperchten. Eine der häufigsten Geschichten ist übrigens, dass die Perchten böse Geister verjagen sollen, lange Zeit wurde es auch als gutbringendes Omen bezeichnet wenn man die Perchten an einem Ort sah. Abstammen dürften die Perchten übrigens von der Frau Perchta. Die Frau Perchta dürfte aus der kontinentalgermanischen und slawischen Mythologie stammen, wo sie immer wieder auftaucht.
Von den Gruppen könnten die Masken nicht unterschiedlicher sein, dennoch haben alle ein Ziel und zwar den Leuten eine alte Tradition zu Zeigen. Doch was sollen die Perchten eigentlich bewirken? Wenn man alten Überlieferungen glauben mag gibt es als aller erstes zwei Gruppen von Perchten. Die „guten“ Schönperchten, und die „bösen“ Schiechperchten. Eine der häufigsten Geschichten ist übrigens, dass die Perchten böse Geister verjagen sollen, lange Zeit wurde es auch als gutbringendes Omen bezeichnet wenn man die Perchten an einem Ort sah. Abstammen dürften die Perchten übrigens von der Frau Perchta. Die Frau Perchta dürfte aus der kontinentalgermanischen und slawischen Mythologie stammen, wo sie immer wieder auftaucht.
Auftritte waren in Pottenstein, in Wien und in Baden (der zugleich auch der schönste Lauf ist). Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen sich zumindest einen Lauf pro Jahr anzuschauen und damit eine alte Tradition zu unterstützen. Die Pottensteiner Kahlkopf Teifln sind übrigens dieses Wochenende mit diversen anderen Gruppen ab 17 Uhr in Berndorf.
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Erprobung für die Jugendfeuerwehr Pottenstein
Letztes Wochenende wurde es ernst für die Burschen und
Mädchen der Jugendfeuerwehr Pottenstein, es hieß antreten zur Erprobung. Da die
Jugendgruppe der Pottensteiner Feuerwehr recht groß ist wurde sowohl die erste,
zweite, als auch die dritte Erprobung durchgeführt. Bei der ersten Erprobung
bekommt der zu prüfende ein Testblatt mit 10 Fragen (der Fragenkatalog umfasst
20 Fragen) von denen 6 richtig sein müssen. Die zweite Erprobung wird etwas
schwerer, hier müssen aus 15 Fragen (der Fragenkatalog umfasst 40 Fragen) 9
richtig beantwortet werden. Die 3. Erprobung hat es am schwersten. Hier werden
20 Fragen gestellt (der Fragenkatalog umfasst hier bereits 60 Fragen) aus denen
12 richtig sein müssen.
| Volle Konzentration während des Tests |
Nach dem schriftlichen Teil ging es in die Fahrzughalle,
auch hier mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden. Bei der ersten Erprobung
müssen die Kinder und Jugendlichen im Auto 5 Geräte finden und kurz erklären,
von diesen 5 müssen 3 richtig sein. Die Herausforderung besteht darin, dass die
Gerätefächer der Autos verschlossen sein müssen. Sprich der Bewerber muss die
Hand auf den Geräteraum legen (Toleranz ca. eine Handbreite), dort sollte dann
das gesuchte Gerät tatsächlich verstaut sein. Bei der zweiten Erprobung bekommt
der Prüfling 10 Geräte, hier müssen 6 richtig genannt werden. Die dritte Erprobung
bekommt 15 Geräte, von denen 9 richtig sein müssen.
| Großes Auto erfordert großes Wissen |
Für die erste Erprobung ist hier das Ende erreicht. Für die
zweite und dritte geht es weiter, hier müssen nun Kleinlöschgeräte gefunden
werden (wie bei der vorherigen Station). Die zweite Erprobung bekommt 3
Kleinlöschgeräte, davon müssen zwei richtig sein. Die 3. Erprobung bekommt 5
Geräte und muss 3 richtig erkennen und erklären. Nun haben auch die Kinder und
Jugendlichen der zweiten Erprobung die Tests überstanden, für die dritte Erprobung
geht es nun ins Finale.
Bei der Station „Verhalten in der Gruppe“ muss das Mitglied
der Feuerwehrjugend folgende Kommandos ausführen:
● Grundstellung („Habt acht“)
● Ehrenbezeigung des Einzelnen
● „Ruht“-Stellung
● Wendungen
● Abtreten
Danach müssen noch folgende Kommandos gegeben werden:
● Übernahme des Kommandos
(Zweierreihe und
Linie zu zwei Gliedern)
● Antreten einer Gruppe in geschlossener Ordnung
● Ausrichten
● Ehrenbezeigung in der Gruppe
● Marsch
● Abtreten
Aus all dem müssen 7 Aufgaben richtig erfüllt werden.
| Auch das Exerzieren will gelernt sein |
Zum Abschluss
müssen die jungen Feuerwehrleute noch eine Unfallstelle richtig absichern,
dabei sind mindestens 4 Sicherungsmaßnahmen richtig zu treffen.
| Richtiges Absichern ist ein wichtiger Bestandteil |
Alles in allem keine einfache Sache für die jungen Damen und Herren, vor allem wenn man bedenkt, dass sie hier erst am Anfang ihrer Laufbahn stehen. Abgenommen wurde die Prüfung von Abschnittsbrandinspektor Gerald Lechner
der Freiwilligen Feuerwehr Furth. Am Ende gab es noch lobende Worte von Abschnittsbrandinspektor Gerald Lechner, Hauptbrandinspektor Thomas Schonaklener, Hauptlöschmeister Gerhard Pertl und Feuerwehrmann Stefanie Pertl.
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